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  Das Buch Quar
Das Buch Quar
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Margaret Weis & Tracy Hickman

Rose des Propheten, Die

Teil 2 der Saga

 

Klappentext:

 

Mit allem hatte Quar, der Gott der Habgier, gerechnet, aber nicht damit, dass ihm Akhran, der Herr der Wüste, entgegenstellen würde. Akhran hat seine Nomadenstämme geeint, um für den Kampf mit Quar gerüstet zu sein. Der Wüstenprinz Khardan musste die unbändige Kalifentochter Zohra heiraten. Doch das Bündnis der seit Jahrhunderten verfeindeten Nomaden ist von Anfang an brüchig. Das will der teuflische Quar sich zunutze machen. Er setzt eine außergewöhnliche Waffe, die Khardan und Zohra endgültig auseinander bringen soll: eine verführerische Spionin.

 

 

zur Geschichte:

 

Khardan bricht mit seinen Stammesgefährten zu der Kich auf, um dort Pferde zu verkaufen. Doch Kich wird nicht mehr vom Sultan regiert, sondern vom Emir, der ein Anhänger Quars ist. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren werden die Nomaden nicht willkommen geheißen. Daraufhin fliehen Khardan und seine Männer aus Kich, doch nicht, ohne diese geplündert zu haben. Während der Plünderung befreit Khardan zwei Frauen: Einmal die Tochter des ehemaligen Sultans, Meryem, aus dem Palast des Emirs, zum anderen eine rothaarige Schönheit aus dem Sklavenmarkt.
Zurück im Lager erkennt man, das die rothaarige Schönheit in Wahrheit der Hexer Mathew ist. Khardan bleibt keine andere Wahl, als den Mann in seinem Harem aufzunehmen. Daher kann er Meryem, in die er sich mittlerweile verliebt hat, nicht heiraten, weil Zohra derzeit nur eine Nebenfrau zulässt.
Pukah, Khardans Dschinn versucht immer noch die von ihm gesponnenen Intrigen zu entwirren, doch dabei verstrickt er sich immer tiefer hinein. So kommt es, das die Stämme am Tel von zwei Armeen in die Zange genommen werden: Zwischen der von Scheich Zaid und der des Emirs von Kich…

 

 

 

Kurzrezension:

 

Margaret Weis & Tracy Hickman beschreiben eine Welt, wo Götter noch unter den Sterblichen wandeln können. Allerdings beschränken sie sich meist auf ihre Unsterblichen, die je nach Gott, unterschiedlich beschaffen sind. So gibt es drei unterschiedliche Ebenen, auf der die Geschichte stattfindet: Die der Götter, die der Unsterblichen und die der Menschen. Da Jeder auf jeder Ebene verschiedene Interesse verfolgt, sei es Gott, Engel, Dschinn oder Mensch, gibt es unheimliche viele verschiedene Intrigen und Konflikte.
Obwohl die Charaktere am Anfang eher flach wirken, entfalten sie im Laufe der Geschichte ihre wahre Pracht. Prinzipiell sind es alle typische Archetypen, ohne viel Tiefgang. Allerdings kommt aufgrund der Aktivitäten zwischen den Charakteren; seien es Götter, Unsterbliche oder Menschen, niemals Langeweile auf – wenn man die ersten beiden Bücher erstmal überwunden hat. Das ist auch die Schwachstelle der Rose des Propheten. Da viele unterschiedliche Charaktere am Anfang nur angerissen werden, fällt es dem Leser teilweise etwas schwer, die einzelnen Verknüpfungen der Charaktere untereinander zu entwirren. Ist dieser Anfang aber erstmal geschafft, wird man mit dem von Weis & Hickman typischen Humor belohnt, der mit einzelnen Charakteren verbunden ist und sich in eine ansonsten komplett ernste Handlung perfekt einfügt.

 

Erscheinungsjahr: 1993

Seitenanzahl: 283

rezensiert von Mythrael am 13.01.2005

 

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