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  Das Buch der Unsterblichen
Das Buch der Unsterblichen
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Margaret Weis & Tracy Hickman

Rose des Propheten, Die

Teil 3 der Saga

 

Klappentext:

 

Unter den Nomaden, den Anhängern des Gottes Akhran, herrscht Aufruhr. Die Schlacht gegen die Feinde ist geschlagen – und verloren. Und zu allem Überfluss sind der Kalif Khardan und seine ungeliebte Prinzessin Zohra verschwunden. Alte Feindschaften zwischen den Nomaden flackern wieder auf, als auch die Unsterblichen, die Mittler zwischen den Menschen und den Göttern, in Streit geraten.

 

 

zur Geschichte:

 

Während Pukah und Sond dem Ifrit Kaug in die Falle gehen und von diesem gefangen genommen werden, wird Achmed und die Überlebenden der Stämme in Kich gefangen gehalten. Achmed, Khardans Bruder, wird langsam aber sicher durch den Emir und Feisal, dem obersten Priester Quars, auf ihre Seite gezogen. Der Emir benötigt ihn, um seiner Armee das reiten beizubringen, aber auch, weil er in Achmed den Sohn sieht, den er gerne gehabt hätte.
Gleichzeitig zieht eine Sklavenkarawane durchs Land. Mit einem finsteren Zauber hat Auda ibn Jad, ein schwarzer Paladin des Gottes Zhakrin die Gefährten Khardan, Mathew und Zohra in einen magischen Schlaf versetzt, der sie wie Tod erscheinen lässt. Als er den Zauber aufhebt, begreifen die Gefährten, in welch schrecklicher Gefahr sie schweben…

 

 

 

Kurzrezension:

 

Margaret Weis & Tracy Hickman beschreiben eine Welt, wo Götter noch unter den Sterblichen wandeln können. Allerdings beschränken sie sich meist auf ihre Unsterblichen, die je nach Gott, unterschiedlich beschaffen sind. So gibt es drei unterschiedliche Ebenen, auf der die Geschichte stattfindet: Die der Götter, die der Unsterblichen und die der Menschen. Da Jeder auf jeder Ebene verschiedene Interesse verfolgt, sei es Gott, Engel, Dschinn oder Mensch, gibt es unheimliche viele verschiedene Intrigen und Konflikte. Obwohl die Charaktere am Anfang eher flach wirken, entfalten sie im Laufe der Geschichte ihre wahre Pracht. Prinzipiell sind es alle typische Archetypen, ohne viel Tiefgang. Allerdings kommt aufgrund der Aktivitäten zwischen den Charakteren; seien es Götter, Unsterbliche oder Menschen, niemals Langeweile auf – wenn man die ersten beiden Bücher erstmal überwunden hat. Das ist auch die Schwachstelle der Rose des Propheten. Da viele unterschiedliche Charaktere am Anfang nur angerissen werden, fällt es dem Leser teilweise etwas schwer, die einzelnen Verknüpfungen der Charaktere untereinander zu entwirren. Ist dieser Anfang aber erstmal geschafft, wird man mit dem von Weis & Hickman typischen Humor belohnt, der mit einzelnen Charakteren verbunden ist und sich in eine ansonsten komplett ernste Handlung perfekt einfügt.

 

Erscheinungsjahr: 1993

Seitenanzahl: 205

rezensiert von Mythrael am 13.01.2005

 

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