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  Das Buch Promenthas
Das Buch Promenthas
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Margaret Weis & Tracy Hickman

Rose des Propheten, Die

Teil 6 der Saga

 

Klappentext:

 

Der totgeglaubte Wüstenprinz Khardan und seine Gemahlin Zohra kehren endlich zu ihrem Volk zurück. Doch die Nomaden bereiten ihnen alles andere als einen begeisterten Empfang. Khardan wird als Feigling verstoßen, der vor dem Kampf gegen Quars Truppen floh. Zohra hingegen ergeht es noch schlechter. Sie wird der Hexerei angeklagt. Den beiden Edlen bleibt nicht viel Zeit. Sie müssen ihr Volk davon überzeugen, dass sie die Propheten ihrs Gottes Akhran sind – oder sie sind alle verloren.

 

 

zur Geschichte:

 

Khardan und Zohra, das auserwählte Paar des Gottes Akhran, kehren zu ihren Stämmen zurück. Doch sie werden nicht mit offenen Armen empfangen. Khardan ist in den Augen der Nomaden noch immer ehrlos, da er in Frauenkleidern aus einer Schlacht getragen wurde. Zohra haftet der Makel der dunklen Magie an. Da die Nomaden nur ein Urteil dafür kennen, den Tod, versucht Mathew mit einer letzten Scharade, den Nomaden die Augen zu öffnen. Doch auch dies bringt den Gefährten nur Zeit ein. Sollten die Unsterblichen des Akhrans, die Dschinne, nicht binnen 24 Stunden zu ihrem Volk zurückkehren, ist das Leben der Propheten verwirkt.
Da Pukah den mächtigen Ifrit Kaug bezwingen konnte, kehren die Dschinne zurück. Khardan gelingt es die Stämme zu einigen. Gemeinsam brechen sie mit einem verwegenen Plan auf, um die Gefangenen aus der Stadt Kich zu retten. Sie alle wissen Eines: sollten sie scheitern, ist ihr Volk dem Tode geweiht…

 

 

 

Kurzrezension:

 

Margaret Weis & Tracy Hickman beschreiben eine Welt, wo Götter noch unter den Sterblichen wandeln können. Allerdings beschränken sie sich meist auf ihre Unsterblichen, die je nach Gott, unterschiedlich beschaffen sind. So gibt es drei unterschiedliche Ebenen, auf der die Geschichte stattfindet: Die der Götter, die der Unsterblichen und die der Menschen. Da Jeder auf jeder Ebene verschiedene Interesse verfolgt, sei es Gott, Engel, Dschinn oder Mensch, gibt es unheimliche viele verschiedene Intrigen und Konflikte. Obwohl die Charaktere am Anfang eher flach wirken, entfalten sie im Laufe der Geschichte ihre wahre Pracht. Prinzipiell sind es alle typische Archetypen, ohne viel Tiefgang. Allerdings kommt aufgrund der Aktivitäten zwischen den Charakteren; seien es Götter, Unsterbliche oder Menschen, niemals Langeweile auf – wenn man die ersten beiden Bücher erstmal überwunden hat. Das ist auch die Schwachstelle der Rose des Propheten. Da viele unterschiedliche Charaktere am Anfang nur angerissen werden, fällt es dem Leser teilweise etwas schwer, die einzelnen Verknüpfungen der Charaktere untereinander zu entwirren. Ist dieser Anfang aber erstmal geschafft, wird man mit dem von Weis & Hickman typischen Humor belohnt, der mit einzelnen Charakteren verbunden ist und sich in eine ansonsten komplett ernste Handlung perfekt einfügt.

 

Erscheinungsjahr: 1994

Seitenanzahl: 216

rezensiert von Mythrael am 13.01.2005

 

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