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  Das Buch der Götter
Das Buch der Götter
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Margaret Weis & Tracy Hickman

Rose des Propheten, Die

Teil 1 der Saga

 

Klappentext:

 

Seit dem Anbeginn der Zeit beherrschen zwanzig Götter die Welt. Jeder Gott regiert mit seinen ganz besonderen Gaben ein Reich. Dann aber wollen einige sich über ihre Brüder erheben . . . der Krieg der Götter ist nahe.

Der Wüstengott Akhran wird von seinem Nomadenvolk hoch verehrt –vor allem, weil er sich wenig um die Geschicke der Menschen kümmert. Plötzlich aber beginnt er seine Stämme zu vereinen, um dem dunklen Treiben des habgierigen Gottes Quar Einhalt zu gebieten. Akhran befiehlt zwei seit Jahrhunderten verfeindeten Stämmen, sich zu versöhnen. Der Wüstenprinz Khardan soll die ihm verhasste Prinzessin Zohra heiraten und bei ihr bleiben, bis die legendäre Rose des Propheten blüht.

 

 

zur Geschichte:

 

Nachdem bei einem Treffen der Götter zwei verfeindete Götter aufhören zu existieren, weil sie ihre Gläubigen verloren haben, herrscht Chaos und Panik im Reich der Götter. Akhran, Gott der Nomaden, glaubt das Quar der Gerechte, ein weiterer Gott, der Drahtzieher hinter den Geschehnissen ist.
Daher befiehlt er zwei seinen Unsterblichen, den beiden Dschinnen Sond und Fedj, die ihnen anvertrauten Stämme zu vereinen. Akhran befiehlt, das durch die Heirat der zwei ältesten Kinder der Scheichs dieses Bündnis besiegelt wird, obwohl diese beiden sich zutiefst hassen. Die beiden Dschinne sorgen dafür, das die Stämme ein gemeinsames Lager in der Wüste aufschlagen und die Heirat – auch mit ein wenig Blutvergießen, vollzogen wird.
Langsam kommen Khardan, der Prinz, und Zohra, die Prinzessin, sich näher und entwickeln eine gewisse Zuneigung und Respekt voreinander. Doch Pukah, Khardans Dschinn, versucht ebenso wie Sond und Fedj in der Gunst Akhrans zu steigen und verwickelt sich in Intrigen mit anderen Stämmen, die zu einer Gefahr für alle werden können…

 

 

 

Kurzrezension:

 

Margaret Weis & Tracy Hickman beschreiben eine Welt, wo Götter noch unter den Sterblichen wandeln können. Allerdings beschränken sie sich meist auf ihre Unsterblichen, die je nach Gott, unterschiedlich beschaffen sind. So gibt es drei unterschiedliche Ebenen, auf der die Geschichte stattfindet: Die der Götter, die der Unsterblichen und die der Menschen. Da Jeder auf jeder Ebene verschiedene Interesse verfolgt, sei es Gott, Engel, Dschinn oder Mensch, gibt es unheimliche viele verschiedene Intrigen und Konflikte. Obwohl die Charaktere am Anfang eher flach wirken, entfalten sie im Laufe der Geschichte ihre wahre Pracht. Prinzipiell sind es alle typische Archetypen, ohne viel Tiefgang. Allerdings kommt aufgrund der Aktivitäten zwischen den Charakteren; seien es Götter, Unsterbliche oder Menschen, niemals Langeweile auf – wenn man die ersten beiden Bücher erstmal überwunden hat. Das ist auch die Schwachstelle der Rose des Propheten. Da viele unterschiedliche Charaktere am Anfang nur angerissen werden, fällt es dem Leser teilweise etwas schwer, die einzelnen Verknüpfungen der Charaktere untereinander zu entwirren. Ist dieser Anfang aber erstmal geschafft, wird man mit dem von Weis & Hickman typischen Humor belohnt, der mit einzelnen Charakteren verbunden ist und sich in eine ansonsten komplett ernste Handlung perfekt einfügt.

 

Erscheinungsjahr: 1993

Seitenanzahl: 283

rezensiert von Mythrael am 11.01.2005

 

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